Warum Heilfasten?

Durch Fasten den Körper reinigen

Das Heilfasten soll vor allem der Entschlackung und Entgiftung des Körpers dienen. Damit erfährt der gesamte Organismus eine Regeneration und kann von schädlichen Stoffen befreit werden. Oftmals ist damit jedoch auch der Wunsch nach einer seelischen Reinigung eng verbunden, dies ist jedoch wissenschaftlich bisher nicht wirklich belegt Allerdings hat das Fasten auf den Körper selbst durchaus eine Wirkung, die vor allem bei akuten Beschwerden überzeugen kann.

Tee beim Heilfasten
Tee beim Heilfasten

Beim Fasten auf feste Nahrung verzichten

Wer fastet, der nimmt keine feste Nahrung mehr zu sich. Aus diesem Grunde schaltet der Körper nach rund drei Tagen in den Hungerstoffwechsel um. In diesem Modus wird so wenig Energie verbraucht, wie irgendwie möglich ist. Während dem Fasten sinken dann Kreislauf und Blutdruck ab und das Herz erfährt eine Entlastung. Der Körper wird dann auch noch entwässert und gibt so Wasserspeicher auf, die er ohnehin nicht braucht. Dabei kann man wunderbar entschlacken und über das Entwässern geschieht dann auch die Entgiftung. Das Fasten ist natürlich eine körperliche Belastung, die nur bei guter Verfassung durchgeführt werden sollte. Es sollte darum immer vor dem Heilfasten durch den Hausarzt abgeklärt werden, dass man diese Belastung aus ärztlicher Sicht bewältigen kann. Nach einigen Tagen gibt der Körper dann erste Fettreserven auf. Je nach eigener Beschaffenheit reagiert der Körper ab einer gewissen Zeit auch mit der Ausschüttung von Endorphinen. Dies soll dabei helfen, das Hungergefühl besser zu ertragen.

Viele schwören auf das Heilfasten

Mit einer Fastenkur wird jeder Bereich des Körpers gereinigt. Viele Menschen berichten auch, dass sie sich psychisch nach dem Heilfasten deutlich besser fühlen als davor. Doch dafür ist natürlich auch einiges an Vorbereitung notwendig. Durchschnittlich ein bis zwei Tage im Voraus sollte die Nahrung langsam reduziert werden. Süßigkeiten und Genussmittel sind in dieser Zeit bereits tabu. So kann sich der Körper langsam und extrem sanft an die Veränderung gewöhnen. Außerdem muss man sich dann auch noch um die Darmentleerung kümmern. Dies funktioniert beispielsweise durch einen Einlauf, oder aber mittels Abführmitteln. Am Ende kann das Fasten bei Krankheitsbildern wie Adipositas, Asthma, Diabetes, Hypertonie, Durchblutungsstörungen und vielen anderen eine echte Linderung verschaffen. Doch auch ohne bestehende Krankheit ist das Fasten unwahrscheinlich beliebt, weil es reinigend wirkt und neue Kraft schafft.

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